Das Prinzip von Kerckhoffs

In der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, die mit Hilfe der Methoden, die in dem Protokoll von Duc aufgelistet sind, gelöst werden kann.

Außerdem haben wir uns über symmetrische Verfahren unterhalten. Bei symmetrischen Verfahren wird ein Schlüssel für das Ver- und das Entschlüssseln benötigt.

Zuletzt haben wir das Prinzip von Kerckhoffs behandelt. Dies besagt:

Die Sicherheit eines Chiffriersystems darf nicht davon abhängen, ob das benutzte Verfahren zum Ver- und Entschlüsseln bekannt ist. Die Sicherheit soll nur auf der Geheimhaltung von Schlüsseln beruhen.

https://www.inf-schule.de/kommunikation/kryptologie/modernechiffriersysteme/exkurs_sicherheit

Beim Erstellen eines Verschlüsselungsverfahrens sollte man sich also nicht auf die Unbekanntheit seines Systems verlassen, sondern auf die Geheimhaltung des Schlüssels. Man sollte, wenn man ein Verfahren selbst Entwickelt darauf achten, dass es auf dem Kerckhoffs-Prinzip beruht. Außerdem sollte man es bekannt geben, damit Kryptologen und Analytiker das Verfahren analysieren können und es gegen viele verschiedene Agriffsmöglichkeiten erfolgreich gewappnet ist. Wenn man diese Kriterien beachtet kann man sicher sein, dass man ein sicheres Verschlüsselungsverfahren kreiert hat.

Schreibe einen Kommentar