RSA – Verfahren

Verschlüsselung mit modularer Addition

Hierbei werden alle Buchstaben des Alphabets mit natürlichen Zahlen (0-25) codiert. Dies ist praktisch, da in einem Computer alles in Zahlen (0-1) dargestellt ist. Zur Vereinheitlichung dieser Darstellung werden Zahlen gegebenenfalls mit führenden Nullen aufgefüllt.

Die Verschlüsselung erfolgt hier durch modulare Addition. Das bedeutet, dass zu jeder Codezahl die Verschiebezahl 3 addiert wird. Damit wieder eine Zahl aus dem Zahlenbereich 0-25 entsteht, wird die Addition bezüglich des 26. Moduls ausgeführt.

Wichtig: Codieren mit Zahlen ist nicht Verschlüsseln sondern Umwandeln.

Codierung

Beim Entschlüsseln kann man gänzlich analog vorgehen. Zu jeder Codezahl wird jetzt einfach die Verschiebezahl 23 addiert. Damit wieder eine Zahl aus dem Zahlenbereich 0-25 entsteht, wird die Addition bezüglich. des 26. Moduls ausgeführt.

Codierung

Variation des Caesar-Verfahrens – z.B. Version 1

Eine erste einfache Variation des Caesar-Verfahres besteht darin, weitere Zeichen bei der Darstellung der Nachricht zuzulassen (z.B. ein Leerzeichen) und die Verschiebezahl zu variieren.

Verfahren 1

Der ober Teil (2. blauer Kasten), nach dem Codieren, lässt sich als global-key beschreiben, der zum Verschlüsseln dient. Der unter (3. blauer Kasten) ist der private-key, der die Entschlüsselung ermöglicht. Der global-key in dieser Veranschaulichung ist 9%27. Der private-key ist also folglich 18%27.

RSA (Random sequential adsorption)

Der Quellcode, den wir im Unterricht behandelt hatten, lässt wie folgt erklären:
Er veranschaulicht das, was anhand der oberen Beispiele erklärt wurde.

1. Der Klartext wird in Zahlen codiert.
2.Danach wird verschlüsselt und in Blöcke zerlegt.
3.Es wird mithilfe des private-keys eintschlüsselt.
4.Zum Schluss wird einfach decodiert.

Hier befindet sich der Quellcode.

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