Arbeiten mit der Java Klassenbibliothek & Endlosschleifen

Zu Beginn der Stunde haben wir ein paar Sachen in Tim’s Protokoll der letzten Stunde korrigiert, uns also nochmal kurz mit Ober- und Unterklassen beschäftigt.

Danach sollten wir auf inf-schule die Aufgaben 4 und 5 auf dieser Seite bearbeiten.

In Aufgabe 4 ging es darum, zu lernen mit der Java Klassenbibliothek (auch Java API genannt) umzugehen.

Die erste Hälfte von Aufgabe 4 bestand daraus, mithilfe dem Eintrag der Klasse String einige Übungen in BlueJ zu absolvieren. Man musste im Codepad durch die Eingabe String s = new String(„Test“); ein neues Objekt der Klasse String erstellen, in diesem Fall heißt diese String Test. Nun sollte die Länge dieser String abgefragt werden, dies konnte man durch der Methode s.length() erledigen. Als letztes sollte abgefragt werden ob die String mit einer bestimmten Zeichenkette startet. Hier verwendete man die Methode s.startsWith(„Test“). Bei dieser Methode muss man als Parameter dazu geben was man abfragen will, in diesem Fall wäre die Rückgabe true. Groß- und Kleinschreibung wird hier beachtet!

Die zweite Hälfte dagegen ging um die Klasse Random, welche man erst importieren musste. Dies erfolgt durch die Eingabe von import java.util.Random; oder import java.util.*; . Bei der 2. Variante werden alle Klassen des java.util Pakets importiert. Nachdem man mithilfe von Random r = new Random(); ein neues Objekt der Klasse Random erstellt hat, soll dieses eine Zufallszahl zwischen 0 und 9 generieren. Dazu verwendet man die Methode r.nextInt(10). Da die Zahl die man als Parameter angibt exklusive ist, muss hier die Zahl 10 verwendet werden. Als nächstes soll eine Zufallszahl ohne definierten Zahlenbereich generiert werden, wozu man die gleiche Methode verwendet, aber keine Parameter angibt.

Kurzgefasst also:

Alle Eingaben welche zum Lösen von Aufgabe 4 benötigt werden.

Aufgabe 4 hatte jedoch noch eine Zusatzaufgabe, man sollte sich informieren was ein seed ist. In Computern wird nichts dem Zufall überlassen, alles ist berechnet. Deshalb sind es auch immer nur Pseudo-Zufallszahlen, da jeder einzelne seed immer eine festgelegte Reihenfolge von Zufallszahlen ausgibt. Wenn man jedoch keinen spezifischen seed angibt ändert sich dieser in extrem kurzer Zeit, weswegen es uns vorkommt als wären es wirklich zufällige Zahlen. Ein seed ist also nur eine Folge von Pseudo-Zufallszahlen.

Bei Aufgabe 5 haben wir nur etwas mit Endlosschleifen experimentiert, um genauer zu sein wodurch man eine Endlosschleife erhält. Beispiele folgen:

Dies sind Beispiele für Endlosschleifen

Hausaufgaben waren auf dieser Seite die Teilaufgabe von Nummer 5 zu bearbeiten, welche einem zugeteilt wurde.

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